Praxis für Orthopädie - Dr. med. Sven Hufnagel

Osteoporose-Behandlung im Prenzlauer Berg

Risikofaktoren reduzieren und Knochendichte stärken

Die Osteoporose ist eine systemische Erkrankung des Skeletts, gekennzeichnet durch eine Verringerung der Knochenmasse und die Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochengewebes. Dadurch nimmt die Brüchigkeit zu, was die Anfälligkeit für Knochenbrüche erhöht. 

Im fortgeschrittenen Lebensalter ist eine Verlangsamung des Knochenstoffwechsels normal und führt zum Knochenabbau. Frauen nach den Wechseljahren haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Risikofaktoren sind außerdem:

  • Alkohol und Nikotin
  • Kalziumarme Ernährung
  • Diabetes
  • Rheuma
  • Mangel an körperlicher Bewegung
  • Untergewicht
  • Mehrmonatige Einnahme von Kortison
  • Einnahme von Blutverdünnern oder Antiepileptika
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Testosteronmangel
  • Genetische Veranlagung

Diagnose von Osteoporose

Wer aufgrund der Risikofaktoren möglicherweise gefährdet ist, kann eine Knochendichtemessung durchführen lassen. Das DXA-Verfahren gilt dabei als das verlässlichste Messverfahren.

Besonderen Wert legen wir auf die Vitamin-D-Bestimmung. Das Vitamin D ist ein maßgeblicher Faktor für die Knochengesundheit und vor allem für dessen Festigkeit, also Eckpfeiler der Osteoporose – Vorbeugung. Eine erfolgreiche Osteoporose-Prophylaxe oder -Therapie ist ohne ausreichende Vitamin D-Versorgung undenkbar. Aber auch für das Immunsystem und vielfältige gesunde Organfunktionen ist Vitamin D essenziell, wie die Forschungen der letzten Jahre belegen.

Sofern notwendig, stellen wir nach der Diagnose gemeinsam mit Ihnen einen Behandlungsplan für Sie auf.